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Bewegungstag: Klettern wie im Märchen

Bild: H. Kraneburg
An der „Hänsel-und-Gretel-Station“ mussten die bewegten Schüler einen Hindernisparcours mit verbundenen Augen meistern.    Bild: H. Kraneburg
 

Herausforderungen gab es im gesamten Schuldgebäude und in der Turnhalle. An den einzelnen Stationen in der Einrichtung waren Spiele zu Märchen wie „Aschenputtel“, „Sterntaler“, „Tischlein deck dich“ und „Prinzessin auf der Erbse“ vorbereitet. In der Turnhalle erwartete die Schüler ein Kletterhindernis am „Turm von Rapunzel“ in Form von Seilen und Matten. „Ich bin der Beste“, rief Nazar, von seiner Leistung überzeugt. Durch den Geräteraum führte ein dunkler Gang, den die Jungen und Mädchen wie die sieben Zwerge standhaft erkunden mussten. Im Musikraum war ein Tastparcours aufgebaut, bei dem die Kinder mit verbundenen Augen und von den Mitschülern geführt auf den Spuren von Hänsel und Gretel wandeln konnten. In einem Märchenquiz konnte jeder Schüler sein Wissen auf die Probe stellen und Darstellungsaufgaben absolvieren. Nach jeder bestandenen Station wurde anschließend auf der Checkliste ein Bild ausgemalt. „Während im Sommer unsere Spiele draußen stattfinden, wechseln sich im Winter die verschiedenen Elemente im Schulgebäude und in der Turnhalle ab“, sagte Konrektorin Karin Kirsch. Zum Angebot der Bewegungsschule zählen außerdem die Winterolympiade, die Aktion „Alle Sinne“ und das Programm „Gemeinsam sind wir stark“. Der Ausflug in die Märchenwelt war allerdings eine Premiere. Ein Bewegungsangebot im Winter gibt es aber bereits seit mehr als zehn Jahren. (Quelle: die-glocke.de)

 


 

Mi., 31.01.2018  Außergewöhnlicher Schultag in Füchtorf

Märchenhafter Bewegungstag

Frau Holle lässt es schneien, auch wenn es in diesem Fall nur Wattebäuschen sind. Jedenfalls haben augenscheinlich nicht nur die Kinder Spaß an dieser Aktion.

Frau Holle lässt es schneien, auch wenn es in diesem Fall nur Wattebäuschen sind. Jedenfalls haben augenscheinlich nicht nur die Kinder Spaß an dieser Aktion.   Foto: Ulrich Lieber

 

Füchtorf - Bewegung ist wichtig, und Bewegung macht Spaß. Das ist zudem viel besser als Unterricht, stellten die Schüler der Füchtorfer Grundschule fest. Sie erlebten am Dienstag einen „außergewöhnlichen Bewegungstag“ rund um das Thema Märchen.

 

Von Ulrich Lieber
 
 

Sportlehrerin Karin Kirsch hatte sich 15 Stationen ausgedacht, die reihum von den Kindern aufgesucht werden mussten. Dafür wurde jede Klasse in zwei Gruppen und die vierte Klasse in drei Gruppen aufgeteilt. Dann ging es los.

Fotostrecke: Außergewöhnlicher Bewegungstag in der Grundschule Füchtorf 2018

Station 1 hieß „Aschenputtel“ und genau wie das Mädchen im Märchen mussten die Kinder – mit verbundenen Augen – Bohnen und Erbsen sortieren. Pantomimisch ging es bei den „Märchenexperten“ zu, die Rätsel raten mussten. Akrobatische Höchstleistungen gab es bei den Bremer Stadtmusikanten zu bestaunen, denn hier mussten die Kinder selbst zu Pyramiden werden und absolvierten das meisterlich.

Beim „Tischlein deck Dich“ ging es um Zeit und Genauigkeit, denn der Tisch musste genau nach Vorgabe gedeckt werden, und zwar in einem kleinen Staffellauf. Bei „Frau Holle“ wurden Wattebäuschen gepustet, bei „Hänsel und Gretel“ ein Parcours mit verbundenen Augen absolviert. Viel Spaß hatten die Kinder beim „tapferen Schneiderlein“. Hier galt es, mit einer Fliegenklatsche auf Luftballons zu hauen. Das hielt leider nicht jeder Ballon durch.

Sackhüpfen war die Aufgabe bei „Hase und Igel“, entspannter ging es bei der „Prinzessin auf der Erbse“ zu, denn hier stand eine angenehme Massage auf dem Programm. Tierstimmen wurden bei „Rotkäppchen“ erraten, und beim „Sterntaler“ transportierten die Kinder mit einem Tuch Gegenstände über eine gewisse Strecke. In den Keller ging es beim „Buchstabenlauf“, bei dem ein Märchenspruch gefunden werden musste.

In der Sporthalle warteten die „Sieben Zwerge“ im Bergwerk. Im dunklen Raum galt es mit Stirnlampe einen Parcours zu absolvieren und Dinge einzusammeln. „Rapunzel“ ließ diesmal Seile herunter, an denen geklettert wurde und schließlich ließ es auch „Frau Holle“ noch einmal schneien. Viele Eltern halfen an den Stationen mit und hatten ebenfalls Spaß an den Aufgaben. (Quelle: wn.de vom 31.1.2018)

 

W.E.v.Ketteler-Schule